Für eine gute Durchblutung: Unterstützung eines gesunden Blutflusses

Vielflieger oder Schreibtischtäter? Egal welchen Beruf Sie ausüben, Tätigkeiten, die den Alltag zu einem Sitzmarathon machen, sind nicht gut für unsere Durchblutung. Ein ungestörter Blutfluss ist unabdingbar für unsere Gesundheit, damit unser Blut alle seine Aufgaben erfüllen kann. Doch was genau macht einen gesunden Blutfluss aus und welche Maßnahmen unterstützen ihn?

Warum eine gesunde Durchblutung wichtig ist

Angetrieben durch das Herz hält es unsere Organe am Leben – das Blut. Das Blutgefäßsystem (Arterien, Venen, Kapillaren) ist dafür zuständig, dass jeder entlegenste Bereich mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt wird. Neben dieser wichtigen Funktion besitzt das Blut noch weitere Aufgaben:

  • Es ist zuständig für den Transport von Zellen des Immunsystems und Botenstoffen wie zum Beispiel Hormone.
  • Das Blut sorgt außerdem für die Verteilung unserer Körperwärme im gesamten Körper.
  • Bei Verletzungen werden Eiweiße und spezielle Blutbestandteile, die Blutplättchen, schnell zum Ort des Geschehens gebracht, um diese zu verschließen.

Um die extrem wichtigen Funktionen ausführen zu können, ist ein gesunder Blutfluss – also ein freier Weg im Transportsystem – nötig. Eine gute Durchblutung zu haben bedeutet unter anderem, dass die Zusammensetzung des Blutes stimmt. Insbesondere die Viskosität (Zähflüssigkeit) muss hier passend sein, um Durchblutungsstörungen vorzubeugen. Für die richtige Balance des Blutes sind unter anderem die Blutplättchen sowie die roten und weißen Blutkörperchen zuständig.

Die richtige Viskosität gegen Durchblutungsstörungen

Ist das Blut zu dünnflüssig, „rauscht“ es durch unseren Körper. Die Folgen: Das Herz muss wie verrückt pumpen und kommt nicht hinterher. Daraus können Erkrankungen wie Anämien oder Gerinnungsstörungen entstehen. Allerdings ist zu dickes Blut auch nicht förderlich für einen ungestörten Blutfluss, da es dadurch zu Durchblutungsstörungen kommen kann, die mit einer Neigung zur Ausbildung von Thrombosen einhergehen.

Welche Aufgaben haben die Blutplättchen und wie beeinflussen sie den Blutfluss?

Wenn wir uns in den Finger schneiden oder eine Schürfwunde zuziehen, verschließt sich die Wunde im Normalfall kurz darauf. Das liegt an unseren Blutplättchen, den Thrombozyten. Diese sind zuständig für die Blutgerinnung und bekommen durch Kollagen, welches durch die verletzten Hautzellen beim Schnitt freigesetzt wird, das Signal zum Ausrücken an den Ort der Wunde. Dort bilden die normalerweise glatten, rundlichen Thrombozyten durch das Ausbilden kleiner „Stacheln“ einen Zusammenschluss (Thrombus) aus vielen Zellen und sorgen so für den Verschluss der Wunde.

Eher negativ ist es hingegen, wenn sich ein Thrombus innerhalb von Blutgefäßen – unabhängig von Verletzungen – bildet. Das kann passieren, wenn die Thrombozyten vermehrt „Stacheln“ ausbilden (wird durch mehrere Risikofaktoren beeinflusst). Für einen gesunden Blutfluss und um Durchblutungsstörungen vorzubeugen, ist eine glatte Oberflächenstruktur der Blutplättchen demnach wichtig.

Warum ist ständiges Sitzen schlecht für die Durchblutung?

Viele von uns kennen es: Morgens mit dem Auto zur Arbeit, acht oder mehr Stunden vor dem Computer sitzen und den Abend auf dem Sofa verbringen. Ein Tag, der fast ausschließlich aus sitzenden Tätigkeiten besteht. – Aber das ist alles andere als gut für die Durchblutung. Doch warum ist das so?

Nachdem das Blut alle wichtigen Organe mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt hat, wird es über Venen zurück zum Herzen transportiert. Der Weg von der Zehe zum Herz stellt eine Herausforderung dar: Der mitgegebene Schwung vom Pumpvorgang des Herzens wird immer weniger, je weiter die Gliedmaßen vom Herzen entfernt sind und das Blut muss gegen die Schwerkraft fließen. Eine Hilfe ist unsere Beinmuskulatur. Beim Gehen oder generell bei Bewegungen werden die Venen angeregt und das Blut kann leichter transportiert werden. Sitzen wir den ganzen Tag, müssen die Blutgefäße die Arbeit alleine bewältigen. Die Beine werden schwer oder es kommt sogar zu Wassereinlagerungen.

Durchblutungsstörungen vermeiden: Das können Sie tun

Zu wenig Bewegung am Arbeitsplatz aber auch auf Reisen ist nicht gut für die Durchblutung. Doch das können Sie selbst für einen gesunden Blutfluss tun:

  • Ausreichend bewegen: Das Blut muss im Fluss gehalten werden – Sport oder auch Spaziergänge helfen dabei, Durchblutungsstörungen und möglichen Folgen wie Thrombose vorzubeugen.
  • Viel trinken: Eine angemessene Flüssigkeitszufuhr trägt ebenfalls zu einem gesunden Blutfluss bei. Gerade nach anstrengenden Tätigkeiten, die mit einer erhöhten Schweißbildung einhergehen, ist sie wichtig. Durch das Schwitzen verliert auch das Blut an Flüssigkeit und wird dickflüssiger, dies erhöht das Risiko von Durchblutungsstörungen.
  • Gesunde Ernährung: Es gibt Lebensmittel, die die Durchblutung fördern. Dazu zählen zum Beispiel Knoblauch, Ingwer, Kurkuma oder auch die Tomate – um einen Effekt zu erzielen, müsste man allerdings täglich große Mengen dieser Nahrungsmittel zu sich nehmen. Leichter geht es da mit Syntrival®: Das Nahrungsergänzungsmittel enthält WSTC II (water soluble tomate concentrate II), das aus der Tomate gewonnen wurde. Dieser wasserlösliche Extrakt sorgt dafür, dass Syntrival® auf natürliche Weise dazu beiträgt, dass die normale Beschaffenheit der Blutplättchen erhalten bleibt und somit einen gesunden Blutfluss unterstützt.

Gerade Büroangestellten oder Vielfliegern wird geraten, sich die Tipps für eine bessere Durchblutung zu Herzen zu nehmen, um den Folgen von Durchblutungsstörungen vorzubeugen. Neben Bewegungsmangel können auch hohe Blutfettwerte oder Entzündungen die Blutplättchen aktivieren, wodurch sie ihre „Stacheln“ ausfahren und sich leichter zusammenlagern können. Das Herz unterstützen und einen gesunden Blutfluss fördern – dieses Anliegen sollte ein Teil des Alltags werden.

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