Fruitflow™: Tomatenextrakt für einen gesunden Blutfluss

Sonnengereifte, rote Tomaten sind nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund. In ihnen schlummern eine Menge nützlicher Pflanzenstoffe. Syntrival® setzt dabei vor allem auf die wasserlöslichen Bestandteile aus dem kernumgebenden Gelee der Frucht. Der Tomatenextrakt (fruitflow™)1 wird durch einen speziellen Ultrafiltrationsprozess gewonnen und dient nicht zur Blutverdünnung, sondern unterstützt einen gesunden Blutfluss. Wie genau er das macht, erfahren Sie hier.

Fruitflow™ aus dem kernumgebenden Gelee der Tomate

Die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Tomate sind schon seit Längerem bekannt. Bisher stand vor allem der rote Farbstoff Lycopin im Fokus. Doch die Tomate hat mehr zu bieten – die positive Wirkung der Pflanze geht weit über die des fettlöslichen Lycopins hinaus.

Solche fettlöslichen Stoffe stehen im Verdacht, sich im Fettgewebe des Körpers anzulagern – eine ständige Überversorgung könnte sich dann unter Umständen negativ auswirken. Im Gegensatz dazu stehen wasserlösliche Stoffe, auf die Syntrival®, das speziell zur Unterstützung eines gesunden Blutflusses entwickelt wurde, setzt. Das Nahrungsergänzungsmittel beinhaltet nur wasserlösliche Stoffe aus dem Gelee, das die Kerne der Tomate umgibt. Die Pflanzenstoffe werden mithilfe eines patentierten Verfahrens durch eine sehr feine Membran herausgefiltert. Das dadurch gewonnene Fruitflow™, das ebenfalls unter der Bezeichnung WSTC II (water soluble tomate concentrate II) gebräuchlich ist, setzt sich standardmäßig aus 37 verschiedenen Stoffen (unter anderem Phenole und Flavonoide) zusammen – die gemeinsam den Syntrival®-Effekt ausmachen.

Geschmeidige Blutplättchen – gesunder Blutfluss

Der Mensch besitzt pro Mikroliter Blut zwischen 150.000 und 400.000 Blutplättchen, auch bekannt als Thrombozyten2. Diese Drops-förmigen Zellen werden ständig im Knochenmark gebildet und nach etwa sieben bis zwölf Tagen in der Milz wieder abgebaut. Ihre zentrale Aufgabe ist die Wundheilung: Sobald wir uns beispielsweise eine Schnittverletzung zufügen, werden die Blutplättchen aktiv. Sie strecken dann ihre „Stacheln“ aus, vernetzen sich miteinander und bilden einen Pfropfen, der die Wunde verschließt. Dieser Vorgang wird in der Medizin auch Thrombozytenaggregation genannt.

Durch verschiedene Faktoren, wie Rauchen, chronische Entzündungen, Bewegungsmangel oder hohe Blutfettwerte, werden die Blutplättchen jedoch ebenfalls aktiviert und sie strecken ihre kleinen Tentakel aus. Durch diese raue Oberfläche neigen die Blutplättchen dazu, sich leichter zusammen zu lagern. Und genau hier kommt der Fruitflow™ in Syntrival® ins Spiel: Der innovative Tomatenextrakt dient nicht zur Blutverdünnung, sondern trägt auf natürliche Weise zu einer normalen Beschaffenheit der Blutplättchen und einem gesunden Blutfluss bei.

Die Wirkweise des hoch konzentrierten Tomatenextrakts in Syntrival®

Indem die Pflanzenstoffe von Syntrival® sich wie eine dünne Schutzhülle um die Blutplättchen legen, unterstützen sie

  • eine glatte und geschmeidige Oberflächenstruktur und
  • eine Verminderung von Verklumpungen der Thrombozyten, indem es die normale Aggregation der Blutblättchen unterstützt.

Medikamente, die zur Blutverdünnung verwendet werden, beispielsweise mit dem Wirkstoff Acetylsaliclysäure (ASS), beeinflussen die Blutgerinnung, indem sie die „klebrige“ Eigenschaft der Blutplättchen unterdrücken. Die Blutgerinnungszeit wird durch den Tomatenextrakt hingegen nicht gestört. Die Blutplättchen bleiben geschmeidig und glatt ohne die „Stacheln“ auszufahren. So können sie ihrer Funktion bei Verletzungen nachkommen und unterstützen somit einen gesunden Blutfluss durch eine normale Aggregation (Zusammenlegung) der Blutplättchen. Das natürliche Fruitflow™ ist dabei gut verträglich und dank praktischer Darreichungsform einfach einzunehmen. Bereits eine Tablette täglich reicht aus, um einen gesunden Blutfluss zu unterstützen.

1. FRUITFLOW™ ist eine Marke unter Lizenz von DSM
2. Menche, Nicole (Hrsg.): Biologie, Anatomie, Physiologie. München/Jena: Urban & Fischer Verlag 2003 (5. Auflage), S. 227.

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